Swissbob

Anfangs November hiess es:„es herbschtböttelet sehr…“

und schon kamen aus allen Richtungen Banause daher.

 

Still und leise kamen sie in den Tiger geschlichen,

fast so, als seien sie bereits verblichen.  

 

Doch dies war nicht der wahre Grund,

wohl eher die allzu fruehe Morgenstund.  

 

Doch dies war nicht der wahre Grund,

wohl eher die allzu fruehe Morgenstund.  

 

Doch mit dem ersten Tropfen Gerstensaft,

war schon bald, ein jeder erwacht.  

 

So wurd es heiter in der Kneipe,

und der Beizer gar nicht pleite.  

 

Das heisst alle freute sich mit recht,

doch was jetzt kam das war schlecht.  

 

So wurden wir in groesster Hast

eingesperrt im alten Oltner Knast.  

 

Dort wurden wir verwahrt fuer eine gewisse Zeit,

bis der Apero war alle, und der Bus bereit.  

 

Mit dem alten Trolleybus,

gings nicht schneller als zu Fuss.

 

Dafür gibt es sicher Wein,

oder trügt auch hier der Schein.

 

Kaum zu glauben und doch so,

hier gibts keinen Apero.

 

Dies zu korrigieren Claude ist deine Pflicht,

sonst gibts nächst Jahr Sonderschicht.  

 

Durstig aber wohlbehalten,

hat der Car in Berken dann gehalten.

 

In den "Löwen" wollte man uns locke,

und das mit Suppe, Wein und Suure Mocke.  

Speis und Trank war edler Gaumenschmaus,

nochmals besten Dank an Koch und Haus.  

 

Mit vollem Glase und auch Bauch,

hüllten sich die meisten in Zigarrenrauch.  

Und lauschten so der Fasnachtspräsentation

doch gewisse, fanden dies ein Hohn.  

 

Viel zu kurz und ohne Infos

was ist mit dem Cliqui los?  

 

Dies führte dann zu Differenzen,

welche sprachlich an den Grenzen,

so zu roten Köpfen führte,

und das Miteinander gar nicht schürte.  

 

Kurz und knapp, weg mit dem Schleier

Der Wirt des Hauses wollte einen Abend ohne Feier.  

 

Nach Musik und Tralala,

Steuerten wir wieder Olte a.  

 

Und da sassen wir als bald,

gewisse noch mit nem Zwischenhalt.  

In der Beiz vom frühen Morgen,

alle mit viel weniger Sorgen.  

 

Fröhlich heiter fingen wir dann an zu singen,

und Rita kam kaum nach mit Bierli bringen.  

 

So verstrich die Zeit um Stunden,

doch keiner war kurz angebunden.  

 

Es verirrten sich doch noch ein paar,

in Nagys hippe Altstsadt-Bar.  

 

Und versoffen da, die letzten Franken,

die sie noch hatten auf den Banken.  

 

Und so Klang der Herbstbott aus,

ich hoffe jeder fand allein nach Haus.  

 

Selbst sonntags war der Bott noch immer in jedem Kopf,

wenn auch nur als heftiges klopf, klopf...  

 

Und die Moral von der Geschicht,

Banause ist man(n) oder nicht.  

 

 

 

 

 

zurück

 

...s'müend Banause si.

 

 

...s'müend Banause si.