Wie
jedes Jahr anfangs Januar traf sich die Banause Zunft zu Olte
zum Hilaribott. Ab 16.00 Uhr fanden sich (fast) alle im Keller
des Restaurants Kreuz, besser bekannt unter dem Namen
"zum wildem Afrikaner", ein. Der Geschäftsbott03
stand auf dem Tagesplan bei welchen so dies und das entschieden
und beraten wird. Aber mehr dazu kann ich leider nicht sagen, da
ich dem sicherlich bald erscheinenden Protokoll keinesfalls
vorgreifen möchte. Gäähhnnn...
Dennoch
möchte ich es nicht lassen, an dieser Stelle dem Ghostwriter
des geliebten ehemaligen Zunftmeisters nochmals herzlich zu
danken. Hoffen wir jedoch, dass der nächste ein Schweizer und
kein Deutscher ist. (Anmerkung der Redaktion: wir distanzieren
uns von jeglichen diskriminierenden Aussagen).
Da
die Zunft, wie allen bekannt, weltweiten Einfluss hat, konnte
der neue Zunftmeister nicht direkt anwesend sein, wurde jedoch
per Interkarton-Live-Schaltung in den Kreuzkeller projiziert. Wo
er seine Wahl gebührend verdankte.
Was
in Lugano die "curva sud", in Basel die
"Muttenzkurve" ist bei uns der "rechte
Flügel". Ständig erwarteten die zahlreichen
Sicherheitsleute die Attacken dieser Randalierer. Aber
erstaunlicherweise verhielten sich die Hooligans dieses Jahr
zurück.
Im
Gegenteil, waren sie doch Auslöser für die direkte Aufnahme
unserer Gäste. Die Zunft hat neue Babys. Macht es gut.
Vor
dem gemütlichen Teil, fand jedoch noch die Fetzübergabe statt.
Bei knapp 40 Grad unter Null, harrte aber fast die gesamte
Banause Zunft auf dem Ildefonsplatz der Dinge die sich da
abspielten und begrüssten den neuen Obernarr
"Sälidingdangdong03" aus voller Kehle.