Swissbob

Hilari 03                  

 

Wie jedes Jahr anfangs Januar traf sich die Banause Zunft zu Olte zum Hilaribott. Ab 16.00 Uhr fanden sich (fast) alle im Keller des Restaurants Kreuz, besser bekannt unter dem Namen  "zum wildem Afrikaner", ein. Der Geschäftsbott03 stand auf dem Tagesplan bei welchen so dies und das entschieden und beraten wird. Aber mehr dazu kann ich leider nicht sagen, da ich dem sicherlich bald erscheinenden Protokoll keinesfalls vorgreifen möchte. Gäähhnnn...

 

Dennoch möchte ich es nicht lassen, an dieser Stelle dem Ghostwriter des geliebten ehemaligen Zunftmeisters nochmals herzlich zu danken. Hoffen wir jedoch, dass der nächste ein Schweizer und kein Deutscher ist. (Anmerkung der Redaktion: wir distanzieren uns von jeglichen diskriminierenden Aussagen).

 

Da die Zunft, wie allen bekannt, weltweiten Einfluss hat, konnte der neue Zunftmeister nicht direkt anwesend sein, wurde jedoch per Interkarton-Live-Schaltung in den Kreuzkeller projiziert. Wo er seine Wahl gebührend verdankte. 

 

Was in Lugano die "curva sud", in Basel die "Muttenzkurve" ist bei uns der "rechte Flügel". Ständig erwarteten die zahlreichen Sicherheitsleute die Attacken dieser Randalierer. Aber erstaunlicherweise verhielten sich die Hooligans dieses Jahr zurück.

Im Gegenteil, waren sie doch Auslöser für die direkte Aufnahme unserer Gäste. Die Zunft hat neue Babys. Macht es gut.

 

Vor dem gemütlichen Teil, fand jedoch noch die Fetzübergabe statt. Bei knapp 40 Grad unter Null, harrte aber fast die gesamte Banause Zunft auf dem Ildefonsplatz der Dinge die sich da abspielten und begrüssten den neuen Obernarr "Sälidingdangdong03" aus voller Kehle.

Gruppenbild der Banause 

auf dem Ildefonsplatz

Leider hatten wir nach dem offiziellen Teil keinen Platz mehr in der Waadt, so dass wir uns wieder zurück ins Kreuz begaben. Wo Bernerplatte, FUKO-Delegation, Vaudoise-Schränzer und einige Grappas auf uns warteten. 

Schön wars...

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...s'müend Banause si.

 

...s'müend Banause si.