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Schisszange
STADT
OLTEN
DIENSTAG,
29. Juni 2004
Sidler
gedopt?
Olten
– fünf Spieler von Altstadt
Yellow Vests – unter ihnen Superstar Thomas „Thomi“
Sidler – stehen unter dem Verdacht, das verbotene
Dopingmittel BIER eingenommen zu haben.
Leinz
Hätt
Die
Mannschaft soll zwischen 1965 und 2004 mit dem verbotenen
Blutverdünnungsmittel behandelt worden sein.
Doch
in einem Gutachten ist festgehalten, dass auch noch weitere Yellow
Vest-Stars «verdächtige Schwankungen der
Promillewerte» aufwiesen. Nebst Superstar Thomas
„Thomi“ Sidler sind dies Beat
Kissling, Kurt Hasler, Peter „Lusi“ Summer, Christoph
Mazotti und der Abtrünnige Sven „The Hooligan“ Nobs, der
erst vor kurzem zu den Yellow
Vests stiess. Trotzdem werden ebenfalls schwere
Vorwürfe wegen BIER-Vergehens gegen ihn erhoben.
Klar
ist, dass keiner der Verdächtigen das Mittel zu
therapeutischen Zwecken erhielt, schreibt die Jahreszeitung «Schisszange».
Sie erwähnt auch ein zweites Gutachten, worin von einem «regelmässigen
Alkohol-Missbrauch bei den Yellow
Vests» die Rede ist.
Der
Prozess gegen den Yellow
Vests-Klubchef Röbi Kissling und weitere
Vereinsoberen läuft seit Juni 2004. In den nächsten Wochen
wird nun ein Richterspruch erwartet.
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So urteilte die Presse nach dem Spiel
„Die
Schisszange“:
„Betrogen.
Ein Lehrer beraubt die Banause
Untouchables. Die Untouchables sind draußen, weil der Schiedsrichter uns bestohlen hat. Die
Untouchables
verloren ihren Shootingstar Manfred Köstli und ihren Old-Star
Andi „Bruppi“ Brubacher und musste in einem weiteren
Shoot-out den grausamsten aller Sport-K.o.'s einstecken.“
„MOZ“:
„Nicht
schon wieder! 4 Innings schierer Todeskampf der Untouchables ... und dann das Desaster. Aber sie haben nie
aufgegeben, auch wenn es Kräfte gab, die gegen sie
gearbeitet haben.
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